Hochwasserschutzkonzeption der Gemeinde

Hochwasser Schwieberdingen Juli 2010
Schwieberdingen Juli 2010
Hochwasser Schwieberdingen Juli 2010
Schwieberdingen Juli 2010
Hochwasser Schwieberdingen Juli 2010
Schwieberdingen Juli 2010
Hochwasser Schwieberdingen Räuschelbach Mai 2011
Hochwasser Räuschelbach Mai 2011
Als Hochwasserschutz Errichtung eines neuen Einlaufbauwerks am Räuschelbach Januar 2012
Als Hochwasserschutz Errichtung eines neuen Einlaufbauwerks am Räuschelbach Januar 2012
Hochwasser Räuschelbach  August 2017
Hochwasser Räuschelbach  August 2017
Hochwasser Räuschelbach  August 2017
Hochwasser Räuschelbach  August 2017
Hochwasserschutz  - geplante Maßnahme Ortskanalisation  Schwieberdingen
Hochwasserschutz  - geplante Maßnahme Ortskanalisation  Schwieberdingen
Skizze nach Umsetzung des Hochwasserschutzkonzeptes an der  Bruckmühle
Skizze nach Umsetzung des Hochwasserschutzkonzeptes an der  Bruckmühle
Skizze Uferweg zwischen Parken und Glems nach Umsetzung des Hochwasserschutzkonzeptes
Skizze Uferweg zwischen Parken und Glems nach Umsetzung des Hochwasserschutzkonzeptes
Collagenskizze zum Erscheinungsbild nach Umsetzung des Hochwasserschutzkonzeptes
Collagenskizze zum Erscheinungsbild nach Umsetzung des Hochwasserschutzkonzeptes

Hochwasserschutz in Schwieberdingen

Die Gemeinde Schwieberdingen war in den vergangenen Jahren von Hochwasser- und Starkregenereignissen betroffen. Vor allem im Jahr 2010 kam es aufgrund des Hochwassers zu hohen Sachschäden an Privateigentum und öffentlichen Gebäuden. Zahlreiche Maßnahmen wurden seit dem Jahr 2010 bereits umgesetzt. Beispiele sind die verschiedenen Maßnahmen zur Renaturierung des Räuschelbachs und die Errichtung eines Einlaufbauwerkes, das die überschüssige Menge an Wasser bei einem Ereignisfall ableitet. Darüber wurden Hochwassergefahrenkarten sowie Starkregenereigniskarten für Schwieberdingen erstellt. Im Jahr 2016 gab sich Schwieberdingen die Zielsetzung, eine Gesamtkonzeption zum Thema Hochwasserschutz zu erarbeiten. Mit hohen Investitionen sollen bauliche Maßnahmen entlang der Glems umgesetzt werden, um zukünftig das Risiko von Schäden bei Hochwasserereignissen zu minimieren. Erstmalig lag im Jahr 2018 dem Gemeinderat eine vollumfängliche und abgestimmte Hochwasserschutzkonzeption zur Beratung vor, der Einstieg in die Detailplanung wurde in dieser Sitzung beschlossen. Insgesamt wird mit einem Investitionsvolumen von 4,1 Millionen Euro gerechnet. Die Höhe möglicher Zuschüsse wird im Verfahren beziffert, ebenso wird davon ausgegangen, dass der Investitionsbetrag nicht vollständig ausreichen wird.

Notfallplan und Schutzmöglichkeiten

Gesetzliche Pflicht zur Eigenvorsorge

Hochwassergefahren – gesetzliche Pflicht zur Eigenvorsorge. Worauf Bürger (k)einen Anspruch haben
 
Zunächst ist es wichtig, sich darüber bewusst zu sein, dass Hochwasser jeden treffen kann. Selbst wenn sich der Wohnsitz nicht in unmittelbarer Nähe eines Flusses befindet, besteht dennoch die Möglichkeit, Schaden durch Folgen von z.B. Starkregen zu nehmen. Das Wasserhaushaltsgesetz (§ 5 Abs. 2 WHG) besagt daher, dass jede potentiell vom Hochwasser betroffene Person „[…] im Rahmen des ihr Möglichen und Zumutbaren verpflichtet [ist], geeignete Vorsorgemaßnahmen […] zu treffen […].“
Jede Bürgerin bzw. jeder Bürger kann anhand der sogenannten Hochwassergefahrenkarten prüfen, inwieweit ihr Haus betroffen ist. Diese Karten zeigen grafisch dargestellte Hochwasserszenarien auf, sowie wie tief und an welchen Orten das Wasser stehen würde. Die Karten können u.a. im Internet unter  https://udo.lubw.baden-wuerttemberg.de eingesehen werden.
Wer sich in Sicherheit wiegt, weil er glaubt, Hochwasserschutz sei Aufgabe der Kommune, und diese hätte schon in „ausreichendem“ Umfang Schutzmaßnahmen umgesetzt, sollte bedenken, dass ein absoluter Schutz nicht möglich ist. Extremereignisse von nicht planbaren Ausmaßen, Dammbrüche, Verstopfungen von Durchlässen etc. und damit einhergehenden Überflutungen sind schwer planbar. Und wer meint: „Meine Versicherung wird das im Notfall schon regeln.“, der ist angeraten zu überprüfen, ob die bestehende Gebäude- oder Hausratversicherung auch den Schutz vor Elementarschäden beinhaltet. Wenn nicht, dann kann eine ergänzende Elementarschadensversicherung diese Lücke schließen.
Hochwasserschutz ist also eine Gemeinschaftsaufgabe von (potentiell) Betroffenen und Kommunen. Nur so lassen sich Schäden vermeiden – oder zumindest mindern. Die Aufgabe der öffentlichen Verwaltung ist dabei, Bürger zu informieren, Gefahrenabwehr und Katastrophenschutz zu organisieren, technische Schutzmaßnahmen umzusetzen, hochwasserangepasstes Planen, Bauen und Sanieren zu steuern sowie die Bauleitplanung zu optimieren und anzupassen. Die Pflicht zur privaten Eigenvorsorge umfasst Schutzmaßnahmen an Häusern und Anlagen, Versicherungen und insbesondere korrektes Verhalten im Hochwasserfall.

Hochwassergefahren- und Starkregengefahrenkarten

Wie werden Hochwassergefahrenkarten gelesen?
 
Hochwassergefahrenkarten
Jede Bürgerin bzw. jeder Bürger kann anhand der sogenannten Hochwassergefahrenkarten prüfen, inwieweit ihr Haus betroffen ist. Diese Karten zeigen grafisch dargestellte Hochwasserszenarien auf, sowie wie tief und an welchen Orten das Wasser stehen würde. Die Karten können u.a. im Internet unter https://udo.lubw.baden-wuerttemberg.de eingesehen werden.

Starkregengefahrenkarten
Starkregengefahrenkarten zeigen den Weg des Wassers vom Ort des Niederschlags bis hin zum nächst größeren Gewässer auf. Mit Hilfe dieser Informationen können Sie abwägen, inwiefern Ihre Wohnung oder Ihr Haus von Starkregenszenarien betroffen ist. Sie beinhalten keine rechtliche Verpflichtung - nach dem Wassergesetz (§ 5 Abs. 2 WHG) ist jede potentiell vom Hochwasser betroffene Person „[…] im Rahmen des ihr Möglichen und Zumutbaren verpflichtet, geeignete Vorsorgemaßnahmen […] zu treffen […].“
Die Starkregengefahrenkarte für Schwieberdingen finden Sie im Internet unter folgender URL: http://www.starkregengefahr.de/glems/beteiligte-kommunen/schwieberdingen/
Den maximal während eines Starkregens zu erwartenden Wassertiefen sind verschiedene Blautöne zugewiesen: dunkles Blau steht für Bereiche, die während des Starkregenabflusses besonders tief überschwemmt werden, und helle Färbungen für geringere Tiefen. In violett sind flächige Überflutungen bei geringer Tiefe dargestellt.
Den Hintergrund der Karte bilden in der Internetversion entweder eine klassische Straßenkarte oder ein Satelliten- beziehungsweise Luftbild mit Informationen u. a. zu Gebäuden und Straßen. Bitte beachten Sie, dass die Kartengrundlagen nicht immer die gleiche Aktualität haben wie andere Kartendienste – dementsprechend sind etwa Daten zu neuen Baugebieten nicht immer im Kartenhintergrund enthalten.
Bei der Interpretation der Überflutungsflächen ist es wichtig zu wissen, dass kein reales Ereignis dargestellt wird, sondern die Karteninhalte Szenarien darstellen, folglich eine Überlagerung vieler einzelner Möglichkeiten. Die verursachenden Gewitterzellen haben einen Durchmesser von bis zu 5 Kilometern. Daher ist bei realen Ereignissen nur ein entsprechend großer Ausschnitt – abhängig von der Zugbahn – auf einmal betroffen. In der Internetversion kann daher eine „virtuelle“ Gewitterzelle eingeblendet und in ihrer Größe variiert werden.

Hochwasser- und Starkregengefahren in Baden-Württemberg

Bei uns Sonne, im Nachbarort heftige Unwetter – das Phänomen Starkregen
 
Hochwasser treten zunehmend häufiger und heftiger auf. Seit einigen Jahren kommt es häufiger zu plötzlich auftretenden massiven Regenfällen – man spricht hierbei von sogenanntem „Starkregen“.Starkregen sind lokal begrenzte Regenereignisse mit großer Niederschlagsmenge. Sie können räumlich betrachtet überall auftreten – und dies innerhalb kürzester Zeit und mit hoher Intensität. In einem Zeitraum von ein bis zwei Stunden können dann mehr als 100 Liter pro Quadratmeter fallen. Das entspricht etwa einem Siebtel dessen, was in Baden- Württemberg normalerweise pro Jahr fällt. Im Gegensatz zum Flusshochwasser, bei dem Flüsse oder Bäche anschwellen und ufernahe Bereiche überfluten, tritt Starkregen auch unweit von Gewässern und engen Tälern auf. Besonders gefährdet sind Grundstücke am Hang, in einer Mulde oder im Tal.Treten Überflutungen infolge von Starkregen auf, spricht man von sogenannten „Sturzfluten“. Diese Sturzfluten weisen hohe Fließgeschwindigkeiten auf und überfluten nicht nur Häuser und Straßen, sondern erodieren auch unterschiedlichstes Material (beispielsweise Gehölz, Sediment) entlang ihres Fließweges. Durch die Sedimentfracht beziehungsweise das Treibgut verstärkt sich die zerstörerische Kraft der Wassermassen.Der genaue Ort und Zeitpunkt von Starkregen ist schwer vorhersagbar. Wo und wie viel es genau regnet, können Meteorologen nicht exakt vorherbestimmen: Während sich in einem Stadtteil der Niederschlag entlädt, muss es ein paar Kilometer weiter nicht einmal regnen.Starkregen kann jeden treffen! Bei heftigen Schauern können die Regenmassen nicht schnell genug versickern. Das Wasser fließt dann vor allem oberirdisch ab und erreicht eine zerstörerische Kraft. Daher sollten Sie unbedingt planen, wie Sie sich, Ihre Angehörigen und Ihr Haus beziehungsweise Ihre Wohnung vor den Sturzfluten schützen können. Hierbei hilft Ihnen ein individueller Notfallplan. Auch sollten Sie eine Elementarschadensversicherung abschließen, denn nur dann kann Ihre Hausratversicherung für Sachschäden aufkommen.

Interkommunaler Hochwasserschutz

Im Juli 2010 kam es im Einzugsgebiet der Glems (Ditzingen, Gerlingen, Leonberg, Hemmingen, Korntal-Münchingen, Markgröningen, Schwieberdingen, Stuttgart) zu Überflutungen infolge Starkregen. Dabei traten teils massive Schäden an Gebäuden und der Infrastruktur auf.
Aufgrund dieser in allen Kommunen ähnlichen Betroffenheit wurde deutlich, dass ein gemeinsames Vorgehen bei der Analyse des Hochwasserereignisses und bei der Planung von Schutzmaßnahmen erforderlich ist.

Zeitplan

2011 ließen die acht betroffenen Kommunen sogenannte „Starkregengefahrenkarten“ erstellen. Erstmals konnte damit gezeigt werden, welche Wege die Wassermassen hin zu Flüssen oder Bächen nehmen können. Neben den Starkregengefahrenkarten sollten Workshops mit Vertretern des Krisenmanagements ebenfalls auf den Einsatz im Krisenfall vorbereiten.Entlang der Glems wurden Hochwasserpegel installiert, die aktuelle Wasserstands- und Hochwasserinformationen per Datenfernübertragung an die Hochwasserzentrale übermitteln. Von dort kann jede Kommune aktuelle Daten zum Hochwasserstand der Ober- und Unterlieger abrufen. Mit diesem Messnetz soll speziell bei kleineren Gewässern, wie der Glems, im Hochwasserfall die Vorwarnzeit für die Einleitung der nötigen Maßnahmen vergrößert werden.
In den Folgejahren arbeitete die interkommunale Gemeinschaft mit Hochdruck am Aufbau eines Starkregenrisikomanagements. 2016 war das Starkregenrisikomanagement (SRRM) abgeschlossen, die Ergebnisse, die kommunal erarbeitet wurden, waren auch das Land nützlich. 2018 entstand der Leitfaden "Kommunales Risikomanagement". Seither befassen sich die Kommunen in vier verschiedenen Arbeitsgruppen mit den Handlungsfeldern: Krisenmanagement, Handlungskonzept, Handlungshilfen und Öffentlichkeitsarbeit. Minister Franz Untersteller informierte sich im Juli 2019 in Ditzingen über das Starkregenrisikomanagement an der Glems

Interkommunale Öffentlichkeitsarbeit im HW-Schutz
 
Um eine nachhaltige Wirkung zu erzielen, müssen die Ergebnisse den potenziell Betroffenen adäquat kommuniziert werden. Zielgruppe sind: Öffentliche Institutionen, Bürger, Industrie- und Gewerbebetriebe sowie die Land- und Forstwirtschaft. Nur wenn sie über bestehende Gefahren und Risiken informiert werden, ist es den Gefährdeten möglich, ihr Risiko gegenüber Überflutungen aus Starkregenereignissen selbst einzuschätzen und geeignete Vorsorgemaßnahmen zu ergreifen. Um dieses Ziel zu erreichen, finden seit 2019 regelmäßige, interkommunale Arbeitstreffen statt. Auf der interkommunalen Webseite starkregengefahr.de können Interessierte für Ihre Gemeinde nachvollziehen, welche Flächen wie stark bei einem Starkregenereignis betroffen sind. Darüber hinaus tragen Bürgerinnen und Bürger aktiv zu einem verantwortungsbewussten Risikomanagement bei, indem sie ihre Beiträge und Erfahrungen zu Ereignisfällen und Schutzmaßnahmen publizieren.

Umgesetzte und geplante Maßnahmen

Geplante Maßnahmen entlang der Glems

Wir wollen für kommende Hochwasserereignisse vorbereitet sein.

 
Errichtung einer einreihigen Blocksteinmauer innerhalb des vorhandenen Gehweges auf einer Länge von
      zirka 140 Meter im Bereich des Talwegs
Errichtung eines 80 Meter langen und bis zu 1,20 Meter hohen Hochwassreschutz-Deichs,
      der bereichsweise überfahrbar gestaltet wird im Bereich der Hirschstraße
Erstellung einer 20 bzw. 25 Meter langen einreihigen Blocksteinmauer in den Anschlussbereichen
Integrierung eines 60 Meter langen und bis zu 1,30 Meter hohen HWS-Deich im Bereich der Vaihinger Straße,
      im vorgesehenen Naturerfahrungsraum
Mobile Elemente im Wirtschaftsweg, diese können zu einer Hochwasserschutzmauer zusammengebaut werden
Ausbesserung eines bestehenden Erdwalls in Eigenregie des Eigentümers
Erstellung einer HWS-Wand mit einer Länge von 20 Metern und
      einer Höhe von zirka einem Meter luftseitig entlang des Zugangs zur Bruckmühle
Ortszentrum: Errichtung entlang des Uferwegs bei den Parkplätzen von Betonfertigteilen mit Vorschüttung
Anhebung des Weges um bis zu 50 Zentimeter,
      sodass die HWS-Wand über weite Teile nur 20 bis 30 Zentimeter höher ist als der Weg
Errichtung eines mobilen HWS im Bereich Ortszentrum bei der Beton-Fußgängerbrücke
Im Anschluss daran Errichtung einer HWS-Wand mit einer Länge von 40 Metern
      und einer Höhe von 70 Zentimetern in Form einer Winkelstützwand bis zum Wohnhaus Bahnhofstr. 28 an.
Installierung von mobilen Elementen im Bereich Bahnhofstraße Süd  mit einer Höhe von 55 Zentimetern
      zum Schutz des Kellerabgangs
Abbruch der bestehenden Fuß- und Radwegebrücke und Bau einer höheren Brücke

Die Gesamtherstellungskosten belaufen sich ohne den Brückenneubau und ohne Ausgleichsmaßnahmen auf rund 1,5 Millionen Euro.

      Weitere Maßnahme:
 Verlegung des Regenüberlaufs 60, glemsabwärts
      Schutzmaßnahme, um bei künftigen Hochwassern im Bereich der Vaihinger Straße eine Stauung des Glemswassers bis in die angrenzende Ortskanalisation und Kellern sowie Ortsdurchfahrt zu vermeiden.

Für diese Maßnahme fallen rund 2,65 Millionen Euro an.

Das Gesamtkonzept umfasst drei Betrachtungssituationen: den Einzugsbereich des Räuschelbachs, das Umfeld entlang der Glems sowie den Bereich Vaihinger Straße beim Rathaus. Dort wurde auch die Abhängigkeit der Kanalisation bei Hochwassersituationen untersucht.

Geplante Maßnahme Kanalisation Ortsmitte

Skizze des geplanten Staukanals zum Hochwasserschutz

In der roten Markierung ist eine Verlängerung des Staukanals um 320m mit Neubau eines unten liegenden Regenüberlaufs zur Glems und Verschluss des alten Regenüberlaufs RÜ 60 vorgesehen
Der blaue Bereich zeigt den bestehenden Staukanal mit oben liegendem Regenüberlauf zur Glems

Umgesetzte Maßnahmen

      01.2012 Errichtung eines Einlaufbauwerks (überschüssiges Wasser wird in Kanäle, Stollen oder Rohre weitergeleitet) am Räuschelbach zum Hochwasserschutz
      04.2013 Untersuchung von Retentionsflächen im Einzugsgebiet des Räuschelbachs, um im Falles eines Hochwassers als Überflütungsfläche genutzt werden zu können
2012 -2015 Erarbeitung einer Starkregen- und Hochwassergefahrenkarte
     06.2015 Fortbildung Aufbau Risikomanagement Hochwasser in Schwierberdingen
ab 04.2016 Erarbeitung von Hochwasserschutzmaßnahmen in den Bereichen Rathaus und Staukanal
     05.2016 Abschluss des Projekts KliStar (484,5 KiB)
                    (Klimaanpassung durch Stärkung des Wasser- und Bodenrückhalts in Außenbereiche
                    Durchführungszeitraum: 01.2015-05.2016)
      02.2017 Einrichtung von Pegeln für die Wasserstandsmessung im Glems-Einzugsgebiet
      01.2018 Sachstandsbericht (141,2 KiB)im Gemeinderat  zu den aktuellen Planungen
      07.2018 Sachstandsbericht (7,2 KiB)im Gemeinderat zu den aktuellen Planungen
      02.2019 Hochwasserschutz entlang der Glems im Gemeinderat: Vorstellung der Entwurfsplanung beim Rathaus
                      Veröffentlichung der Ludwigsburger Kreiszeitung (149 KiB) vom 23.02.2019 dazu

Weiterführende Links

Hochwasser-Risikomanagement   Baden-Württemberg
Infos, Broschüren und Tipps rund um das Thema Hochwasser

Hochwasser-Risikomanagement   Baden-Württemberg – Starkregen
Infos und weiterführende Links zu Broschüren und Videos für Kommunen und für Bürger

Service-Portal   BW – Hochwasser
Behörden- und Verwaltungsinformationen, Verwaltungsdienstleistungen

FLIWAS   3
Bereitstellung von Informationen zum und Kommunikation im Hochwasserkrisenmanagement

Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg (LUBW)
Aktuelle Messwerte, Daten- und Kartendienste, Hochwasservorhersage für Baden-Württemberg, Meine Umwelt App, Publikationen und Fachinformationen

Interkommunale Webseite zum Starkregenrisikomanagement 
Starkregengefahrenkarten für das Einzugsgebiet Glems, Informationen zum Thema Starkregengefahren und -risiken

Galerie

Räuschelbach bei Starkregenereignis am  4.7.2018

Bilder

Ansprechpartner

Gemeinde Schwieberdingen
Schloßhof 1
71701 Schwieberdingen
Tel. während der Öffnungszeiten des Rathauses: 07150 305-0

Hochwasserschutzverantwortlicher
Ulrich Wemmer
Leiter des Bauamtes
Tel. 07150 305-140

Feuerwehrhaus
Herrenwiesenweg 13
71701 Schwieberdingen

Feuerwehr
Leitstelle Ludwigsburg
Tel. 112

Haupt- und Ordnungsamt
Carmen Hirsch
Tel. 07150 305-130

Carina Kroll
Tel. 07150 305-137

Presseverantwortliche
Kirsten Stangl
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Kultur
Tel. 07150 305-113