Zustimmung beim Bürgerentscheid zum Regionalen Gewerbeschwerpunkt; Mehrheit stimmt mit „JA“

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Projektfoto Regionaler Gewerbeschwerpunkt

Ergebnis lag um 20.40 Uhr vor
Notwendiges Quorum erfüllt
Bürgermeister Nico Lauxmann bedankt sich für Engagement
 
Schwieberdingen, 14. Juli 2019
 Um 20.40 Uhr verkündete Bürgermeister Nico Lauxmann im Bürgersaal des Rathauses das Ergebnis des mit Spannung erwarteten Bürgerentscheids um den „Regionalen Gewerbeschwerpunkt“: Bei einer Wahlbeteiligung von 54,25 Prozent wurden 4.740 gültige Stimmen abgegeben; davon stimmten 2.706 für „JA“ und 2.034 mit „Nein“. Das für einen Bürgerentscheid notwendige Quorum (Mindestwahlbeteiligung) wurde erreicht. 
„Ich danke allen Bürgerinnen und Bürgern für ihre engagierte Beteiligung bei diesem ersten Bürgerentscheid in der Geschichte der Gemeinde Schwieberdingen.“, sagte Bürgermeister Nico Lauxmann. „Das Votum versetzt den Gemeinderat und die Gemeindeverwaltung nun in die Lage, die weiteren notwendigen Schritte zur Realisation eines regionalen Gewerbeschwerpunktes zu beginnen.“Bis zu einer Realisierung aber sei noch viel Arbeit notwendig. Er hob hervor, dass der Gemeinderat als „Herr des Verfahrens“ alle notwendigen Schritte zur Diskussion und Abstimmung erhalten werde sowie fortlaufend über die weitere Vorgehensweise informiert wird. 
 
Der Bürgermeister zeigte sich erfreut, mit welch hohem Engagement Schwieberdingens Bürgerinnen und Bürger, die im Gemeinderat vertretenen Fraktionen sowie Interessengruppen wie die Initiative „Lebenswertes Strohgäu“ die Bürgerbeteiligung angenommen haben. Lauxmann: „Es waren für uns alle intensive Monate. Dass Kommunalpolitik die Menschen in Schwieberdingen bewegt, auch wenn das Thema wie bei einem Regionalen Gewerbeschwerpunkt zunächst ein wenig sperrig klingt, wurde hier eindrucksvoll unter Beweis gestellt.“Lauxmann zeigte sich dann auch über das Ergebnis zufrieden. „Wir haben jetzt die Chance, unsere Gemeinde wirtschaftlich weiterzuentwickeln. Wichtig ist zunächst, dass wir als Gemeinde unsere Flächenplanung bestmöglich gestalten können und das Für und Wider einer jeden Ansiedlung mit Sinn und Verstand abwägen. Das Thema Nachhaltigkeit wird in den kommenden Diskussionen und Entscheidungen eine große Rolle spielen. Wir machen jetzt einen Schritt nach dem anderen.“Der Dank des Bürgermeisters ging abschließend an alle ehrenamtlichen Wahlhelferinnen und Wahlhelfern sowie den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung, die den Bürgerentscheid vorbereitet und mit ehrenamtlicher Hilfe durchgeführt hatte.
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